RADTOP Bochum

Privat-& Kassenpraxis für Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin

 

Telefon: 0234 978 410

Kortumstr. 89 (Citypoint Bochum),

44787 Bochum

 

Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne unter der oben angegebenen Telefonnummer zur Verfügung. Bitte bedenken Sie, dass Ihre Angaben und Daten zur Beantwortung Ihrer Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit per E-Mail an bochum@radtop.de widerrufen.

RADTOP HAMM

Privat-& Kassenpraxis für Radiologie, Neuroradiologie,

Offenes MRT

 

Telefon: 02381 25848

Westring 2 (Ärzte Zentrum - City Galerie),

59065 Hamm

 

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Online Termin

CT der Herzkranzgefäße

Zur Abklärung von kardialen Beschwerden

→ Verfügbar an diesen Standorten

Bochum

Kortumstr. 89, Citypoint Bochum,

44787 Bochum

Navi-Adresse: Brückstraße 13

44787 Bochum

CT KORONARKALKMESSUNG

für € 100*

*einfacher Satz nach GOÄ (Betrag)-*Mehrkosten können je nach Mehraufwand entstehen

Nach ärztlicher Indikationsstellung bei Patienten mit kardialen Beschwerden

→ Verfügbar an diesen Standorten

Bochum

Nur für Privatpatienten & Selbstzahler

Kassenpatienten können die Leistungen selbstverständlich auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

 

Warum ist die Computertomographie der Herzkranzgefäße sinnvoll?

Der Herzinfarkt als Folge der Verengung der Herzkranzarterien (Koronare Herzkrankheit) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. 

Die Computertomographie ermöglicht die Einschätzung des Risikos für einen Herzinfarkt und die Klärung, ob eine Verengung der Herzkranzarterien vorliegt.

Die gewonnenen Informationen helfen dem Patienten und dem Arzt präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Fortschreiten einer Herzkranzarterienverengung und das Auftreten eines Herzinfarktes zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen gehören Veränderungen des Lebensstils, Medikamentöse Therapien, Katheter-Therapien und chirurgische Operationen.

Auch Patienten, bei denen aufgrund einer bekannten Verengung der Herzkranzarterien eine Bypass-Operation oder eine Stentimplantation stattgefunden hat, können von der Beurteilung der Durchgängigkeit der Bypässe oder der Stents profitieren.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung der Computertomographie der Herzkranzgefäße?

Die Strahlenbelastung der Untersuchung liegt in der Größenordnung, die jeder Mensch jährlich erfährt. Die Indikation für die Untersuchung wird von Ihrem Radiologen überprüft, so dass der Nutzen der Untersuchung das statistische Risiko einer Strahlenbelastung in jedem Fall überwiegt.

Gibt es Kontraindikationen?

Die Risikoeinschätzung mittels Koronarkalkmessung bei Patienten hat keine spezifischen Kontraindikationen.

Da zur Darstellung von Verengungen der Herzkranzarterien die Gabe von Kontrastmittel notwendig ist, stellen eine Unverträglichkeit von jodhaltigem Kontrastmittel, eine schlechte Nierenfunktion und eine Schilddrüsenüberfunktion Kontraindikationen für diese Untersuchungsmethode dar. Darüber hinaus vorliegende Vorerkrankungen sollten Sie uns im Vorgespräch mitteilen, damit wir die Untersuchung bei möglichen Interaktionen entsprechend anpassen können.

Inwieweit muss ich mich vorbereiten?

Zur Risikoeinschätzung mittels ist keine Vorbereitung notwendig.

Da zur Darstellung von Verengungen der Herzkranzarterien die Gabe von Kontrastmittel notwendig ist, sollten Sie aktuelle Laborwerte Ihrer Nieren- und Schilddrüsenfunktion mitbringen. Sie sollten ab 4 Stunden vor der Untersuchung keine Nahrung und ab 2 Stunden vor der Untersuchung keine Flüssigkeiten zu sich nehmen. Darüber hinaus sollten Sie am Untersuchungstag kein Koffein zu sich nehmen. Wir bitten darum, dass sie nach der Untersuchung für 45 Minuten in der Praxis verbleiben, um mögliche Beeinträchtigungen durch die nur kurzwirksame Medikamentengabe auszuschließen. 

 

Sie sollten ab 4 Stunden vor der
Untersuchung keine Nahrung und ab 2 Stunden vor der Untersuchung keine Flüssigkeiten zu sich nehmen. Darüber hinaus sollten Sie nach der Untersuchung für
45 Minuten in der Praxis verbleiben, um mögliche
Beeinträchtigungen durch die nur kurzwirksame
Medikamentengabe auszuschließen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Zur Einschätzung des Risikos für einen Herzinfarkt wird die Methode der Koronarkalkmessung und zur Darstellung von Verengungen der Herzkranzarterien die Methode der Koronarangiographie durchgeführt. 

Für die Risikobewertung mittels Koronarkalkmessung werden verkalkte Herzkranarterien standardisiert erfasst, bewertet und anschließend mit Vergleichswerten eines großen Patientenkollektivs verglichen. Für diese Methode ist keine Kontrastmittelgabe und keine Medikamentengabe notwendig.

Für die Darstellung von Verengungen der Herzkranarterien mittels CT-Koronarangiographie ist neben einer Kontrastmittelgabe über einen venösen Zugang am Arm auch die Gabe eines Medikamentes zur Erweiterung der Herzkranzarterien und häufig auch eines Medikamentes zur Verringerung der Herzfrequenz notwendig.  So können Einengungen im Verlauf der Arterien erfasst werden und Einschätzungen zur Beschaffenheit der Verengungen getroffen werden.

Bei beiden Methoden werden Sie in Rückenlage mit nach oben ausgestreckten Armen auf der Liege des Computertomographen gelagert. Anschließend wird Ihnen ein EKG (Elektrokardiogramm) angelegt und sie werden unter Atempause durch die Röhre des Computertomographen gefahren. Die Bildaufnahme des Computertomographen verläuft sehr schnell, so dass die Atempause kurz und der Großteil der Untersuchungszeit für die Vorbereitung der Bildaufnahme benötigt wird. Natürlich wird der behandelnde Radiologe vor und nach der Untersuchung ein Gespräch mit Ihnen führen und den gesamten Untersuchungsablauf ärztlich verantworten.

Kurzfristige Termine !

Termin am selben Tag oder in 24 Stunden möglich!

Herzinfraktvorsorge