RADTOP Bochum

Privat-& Kassenpraxis für Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin

 

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RADTOP HAMM

Privat-& Kassenpraxis für Radiologie, Neuroradiologie,

Offenes MRT

 

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Leistungen

Offene MRT

Das offene MRT ist im Gegensatz zur herkömmlichen Magnetresonanztomographie auch für die Menschen geeignet, die sehr schnell Platzangst entwickeln oder sich sehr unwohl fühlen in dem herkömmlichen Tunnel, der nicht nur eng, sondern auch laut ist. Der Patient liegt beim offenen MRT in einem u-förmigen Magneten, der zu den Seiten offen ist. Gerade für Klaustrophobie-Patienten ist dies oft die einzige Möglichkeit, notwendige MRT-Untersuchungen ohne Narkose durchführen lassen zu können.

Röntgen

Die Röntgendiagnostik ist zwar ein schon recht altes Verfahren, aber trotz modernster diagnostischer Verfahren wie Kernspintomographie, Sonographie oder auch Computertomographie in der modernen Medizin auch heute noch unverzichtbar. Eine Röntgenuntersuchung ist immer verbunden mit einer Strahlenexposition. Diese konnte im Laufe der Zeit mit Hilfe der modernen Technik jedoch auf ein Minimum reduziert werden.

MRT – Magnetresonanztomographie

Die Kernspintomographie oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) ist eines der modernsten Untersuchungsverfahren, das die Radiologie heute zu bieten hat, und gleichzeitig auch eines der schonendsten. Statt Röntgenstrahlen kommen hier Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz.

Auch die MRT erzeugt Schnittbilder des Körpers, ähnlich wie es bei der Computertomographie auch der Fall ist. Besonders gut können durch dieses Verfahren Gelenke, die Wirbelsäule und Weichteilstrukturen dargestellt werden, wie beispielsweise die Bauchorgane, Hirn oder Muskelgewebe.

Sonographie

Die Sonographie ist eine Ultraschalluntersuchung, die für den Patienten absolut risikolos und zudem auch vollkommen schmerzfrei und schnell durchführbar ist. Daher ist sie oft in der Diagnostik die erste Wahl. Nahezu jedes Weichteilgewebe kann per Sonographie vom Arzt untersucht werden. Als Ergänzung zu anderen Untersuchungen kann eine Ultraschalluntersuchung noch weitere wertvolle Zusatzinformationen liefern. Kaum geeignet für diese Methode sind luftgefüllte Hohlräume oder auch Organe wie die Lunge oder der Darm, diese reflektieren den eingesetzten Ultraschall nicht richtig oder können von ihm nicht ausreichend durchdrungen werden, somit ergibt sich kein klares Bild. Auch Knochen können per Ultraschall in der Regel nur oberflächlich untersucht werden.

CT Computertomographie

Bei der Computertomographie (CT) handelt es sich um eine Röntgenuntersuchung in spezialisierter Form, bei der Röntgenröhre und Detektor um den Patienten rotieren, um Schnittbilder des Körpers anfertigen zu können. Diese erlauben einen sehr detaillierten Blick in den menschlichen Körper. Durch diese dünnen Schichten ist es möglich, auch kleinste Veränderungen zu erkennen. Besonders die Darstellung von Knochen ist eine Stärke der Computertomographie. Ein wichtiger Faktor ist hier aber auch, dass die Untersuchungsdauer sehr kurz ist.

Mammographie

Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brustdrüsen, bei der mit sehr geringer Strahlenbelastung hochauflösende Bilder des Brustgewebes entstehen. Durchgeführt wird sie in der Regel zur Tumorvorsorge und Abklärung unklarer Tastbefunde oder Veränderungen der Brust. Bei bekanntem Brustkrebs und entsprechender Therapie dient die Mammographie zur Nachsorge. Es können bereits sehr kleine krankhafte Veränderungen oder Verkalkungen des Brustgewebes erkannt werden, welche noch nicht tastbar sind.

Das Mammographie-Screening ist ein Angebot an alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Alle zwei Jahre haben sie Anspruch darauf, eine kostenlose Mammographie-Untersuchung durchführen zu lassen zur Brustkrebs-Früherkennung, hierfür werden sie gezielt angeschrieben. Das Ziel des Mammographie-Screening ist es, eventuelle Veränderungen in der Brust schon früh zu erkennen. So kann rechtzeitig die notwendige Behandlung eingeleitet werden. In Deutschland ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ob Frauen dieses Angebot annehmen oder nicht, entscheiden sie allerdings selbst, denn die Teilnahme an diesem Programm ist freiwillig.

Knochendichtemessung

Osteoporose ist die häufigste Skelett-Erkrankung, hierbei kommt es zu einer übermäßigen Abnahme der Knochendichte mit daraus resultierend erhöhtem Risiko für Knochenbrüche. Besteht der Verdacht auf eine Osteoporose, wird eine Knochendichtemessung durchgeführt. Dabei wird die Knochendichte anhand der Absorption von Röntgenstrahlung bestimmt bei insgesamt sehr geringer Strahlenexposition. Durchgeführt wird diese Untersuchung bei Verdacht auf eine Abnahme der Knochenmasse, -dichte oder der Knochenstabilität, z.B. bei Frakturen ohne entsprechenden Unfall oder Verletzung. Eine Knochendichtemessung kann auch erfolgen, wenn ein erhöhtes Risiko für diese Krankheit besteht, also beispielsweise bei Alkohol- und Nikotinmissbrauch, aber auch dann, wenn häufig Osteoporose in der Familie vorkommt. Auch bei Diabetikern und Menschen, die langfristig Kortison einnehmen müssen, ist diese Untersuchung sinnvoll. Aufgrund der Hormonumstellung erhöht sich das Risiko für eine Osteoporose bei Frauen nach der Menopause, eine Knochendichtemessung kann jedoch auch schon vorher durchgeführt werden, wenn typische Osteoporose-Beschwerden wie gehäufte Knochenbrüche oder Knochenschmerzen auftreten.

Periradikuläre Therapie, CT-gesteuerte Mikrotherapie

Schon seit vielen Jahren hat sich die periradikuläre Therapie für die Behandlung von Nervenwurzel-Kompressionssyndromen, z.B. bei Bandscheibenvorfällen, etabliert.

Durch die PRT ist es möglich, eine gezielte Schmerzbehandlung lokal direkt an der Nervenwurzel durchzuführen. Dafür wird eine ganz dünne Nadel genutzt, die in direkter Nachbarschaft der entsprechenden Nervenwurzel positioniert wird. Danach wird eine Mischung gespritzt, die aus einem lokalen Betäubungsmittel und einem Kortisonpräparat besteht, das lang wirkend ist. Dadurch schwillt die Nervenwurzel ab, und der Nervenschmerz wird reduziert.

Auch bei Rücken- oder Nackenschmerzen, welche auf degenerative Veränderungen zurückzuführen sind, ist die CT-gesteuerte Mikrotherapie hilfreich. Hierbei wird ähnlich der PRT eine dünne Nadel CT-gesteuert bis an die schmerzauslösende Stelle geführt und schmerzstillende Medikamente eingespritzt, z.B. an die Facettengelenke der Wirbelsäule, welche im Laufe des Lebens häufig Verschleißveränderungen ausbilden und Schmerzen verursachen können.

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