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MR-Angiographie – Darstellung der Gefäße mittels MRT

MR-Angiographie zwichen € 250,- und 350,-

Die rechtzeitige Erkennung und Vorsorge einer Erkrankung entscheidet oft über den Zeitpunkt der richtigen Behandlung und somit auch über den langfristigen Therapieerfolg. Deswegen bieten wir in unserem Hause eine Vielzahl von Vorsorgeuntersuchungen an.

Lassen Sie Ihr persönliches Risiko für diese Erkrankung bestimmen und ermöglichen Sie damit eine frühzeitige Behandlung der Risikofaktoren.

Die  MR-Angiographie stellt ein bildgebendes Verfahren zur detailgenauen Untersuchung von Blutgefäßen im Kernspintomographen dar. Mithiilfe dieser Methode lassen sich Gefäße verschiedenster Körperregionen untersuchen wie z.B. Gehirn, Hals, Bauchraum, Becken und Extremitäten (Arme oder Beine). Eine Gefäßdarstellung im MRT lässt sich sowohl unter Verwendung eines Kontrastmittels (kontrastverstärkte MR-Angiographie) als auch ohne Kontrastmittel (TOF-MR.Angiographie) durchführen. Bei der kontrastverstärkten MR-Angiographie wird ein spezielles paramagnetisches Kontrastmittel über eine Armvene gespritzt. In der Regel ist dieses gut verträglich, in äußerst seltenen Fällen treten allergische Reaktionen auf.

Wer sollte sich untersuchen lassen? Alle Patienten, die über ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen verfügen.

Die MR-Angiographie wird bei folgenden Fragestellungen eingesetzt:
    • Engstellen oder Verschlüsse von Gefäßen (Stenosen) zB bei Schlaganfällen

 

  • Aussackungen von Gefäßen (Aneurysma)

 

 

  • Anomalien der Gefäße zB Angiome

 

 

  • Darstellung von Umgehungskreisläufen

 

 

 

 

Wie läuft die MRT-Untersuchung ab?

Die Dauer der MRT-Untersuchung liegt bei ca. 20 Minuten. In Rückenlage und bei angenehmer Musik werden nun Schnittbilder mittels dem Kernspintomographen gemacht. Bevor Sie ins MRT gelegt werden, wird über eine Armvene ein sehr gut verträgliches Kontrastmittel für die Gefäßdarstellung verabreicht.

Kosten

Privatpatienten kriegen die Kosten der Vorsorgeuntersuchungen meist in voller Höhe von Ihrer Krankenversicherung erstattet. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten nur teilweise oder in begründeten Einzelfällen auf Anfrage.