PROSTATA MRT

PROSTATA MRT: OHNE STRAHLENBELASTUNG, VORSORGE CHECK-UP

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Bochum

Kortumstr. 89,

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Hamm

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59065 Hamm

Prostata MRT für

€400*

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Bochum

Nur für Privatpatienten & Selbstzahler

Kassenpatienten können die Leistungen selbstverständlich auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

PROSTATA MRT: SCHMERZFREI UND NICHT INVASIV

Ein Prostatakarzinom ist eine bösartige Geschwulst der Vorsteherdrüse des Mannes und gilt als eine der häufigsten Krebserkrankungen unter Männern in Deutschland. Bei den zum Tode führenden Krebserkrankungen steht das Prostatakarzinom mit einem Anteil von 10 % an dritter Stelle.

Jährlich erkranken rund 64.000 Männer neu an Prostatakrebs. Jetzt mit einer Prostata Vorsorge Karzinome frühzeitig erkennen.

 

Tumorerkrankungen der Vorsteherdrüse sind besonders heimtückisch, da sie nur selten mit Beschwerden einhergehen. Viele Karzinome werden erst im Spätstadium entdeckt und sind dann nur schwer bis nicht heilbar, während der Krebs im Frühstadium in vielen Fällen erfolgreich behandelt werden kann. Eine vorzeitige Prostata Untersuchung ist daher nicht nur wichtig, sondern nahezu unerlässlich. Wir wissen, dass viele Männer die unangenehme Prozedur der rektalen Untersuchung scheuen. Daher bieten wir in unserer Praxis im Rahmen der “Vorsorge-Prostata MRT” ein vollkommen schmerzloses, nicht-invasives Verfahren zur Krebsvorsorge an.

 

Prostata MRT

ABLAUF DER PROSTATA MRT

Ein klassischer MRT-Scanner ist ein tunnelförmiger Magnet von ca. 60 oder 70 cm Durchmesser. In diese enge Röhre wird der Patient für einen Zeitraum von einigen Minuten bis zu einer halben Stunde meist komplett liegend hineingeschoben.

Es ist wichtig, dass der Patient bei der Prostata Untersuchung während der Aufnahmen so still wie möglich liegt, weil schon kleinste Bewegungen das Ergebnis stark beeinflussen können.

Wenn das System anfängt zu arbeiten, sind mehr oder minder starke, rhythmische Klopf- und Brummgeräusche zu hören. Diese entstehen durch die Arbeitsweise der im Gerät verbauten Magnetfeldspulen.

Alle diese Dinge sind schon für einen psychisch stabilen Menschen wenig angenehm, aber für Menschen mit Platzangst (Klaustrophobie) kann diese Untersuchung eine große Herausforderung darstellen. Eine gründliche Aufklärung über die Wirkungsweise des Gerätes kann ängstlichen Patienten helfen, den Vorgang besser zu überstehen. Auch die Verabreichung eines Beruhigungsmittels kann Panikattacken vorbeugen. Außerdem besteht während der Untersuchungszeit eine Sprechverbindung mit dem medizinischen Personal und es gibt einen Notfallknopf. In schweren Fällen kann sogar eine kurze Vollnarkose gegeben werden.

Wenn Sie unter Panikattacken oder generell unter Klaustrophobie (Platzangst) leiden, können wir Ihnen bei der Kostenübernahme behilflich sein.

 

PROSTATA MRT

PROSTATA VORSORGE : PROSTATA MRT
Im Rahmen der Prostata Vorsorge in unserer Praxis, bieten wir unseren Patienten eines der besten und vielseitigsten bildgebenden Diagnoseverfahren zur Erkennung bösartiger Prostatakarzinome an. Die Magnetresonanztomographie, kurz MRT, ist eine nicht-invasive und vollkommen schmerzfreie Untersuchungsmethode.
Nachweislich ist die Empfindlichkeit dieses Verfahrens mit mehr als 85 % sicherer als herkömmliche Untersuchungen, wie beispielsweise ein Ultraschall oder eine Stanzbiopsie.
Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Untersuchungsverfahren, wie der Computertomographie, kurz CT, werden beim MRT keine belastenden Röntgenstrahlen eingesetzt. Ein MRT arbeitet mit Magnetfeldern und elektromagnetischen Wellen. Der Patient wird daher keinerlei Strahlenbelastung ausgesetzt.

Wir empfehlen Ihnen sich im Alter ab 50 Jahren auf Prostatakrebs untersuchen zu lassen. Bei Erkrankungen in der Familie ab einem Alter von 45 Jahren.

 

 

Warum wird eine MRT-Untersuchung durchgeführt?
Bei herkömmlichen Früherkennungsuntersuchungen ist der Patient belastenden, schmerzhaften oder unangenehmen Untersuchungen ausgesetzt. Sowohl die rektale Untersuchung, als auch eventuell notwendige Stanzbiopsien, sind darüber hinaus nicht immer zuverlässig. Gerade eine beginnende Krebserkrankung kann so schnell übersehen werden. Bei unserem MRT ist weder ein Entkleiden, noch ein schmerzhafter Eingriff nötig. Dank modernster Technik wird in unserer Praxis auch keine Endorektalspule mehr benötigt.
Was leistet ein MRT?
Das MRT-Gerät erzeugt ein extrem starkes Magnetfeld mit magnetischen Wechselfeldern, wodurch bestimmte Atomkerne im menschlichen Körper angeregt werden. Dies induziert im Empfängerstromkreis des MRT-Gerätes ein elektrisches Signal, das durch Prozessoren in Bilder umgewandelt wird. Die Bilder entstehen durch unterschiedliche Relaxionszeiten der Gewebearten des Körpers (beispielsweise Muskeln und Knochen). Da bei dem Verfahren keine Röntgenstrahlungen oder ionisierende Strahlungen erzeugt bzw. freigesetzt werden, gilt ein MRT als:

  • besonders schonend,
  • risikoarm und
  • schmerzfrei.

Als großer Vorteil der MRT-Technologie ist der hohe Weichteilkontrast zu nennen. Entzündungsherde oder auch Tumore können so bereits im Frühstadium erkannt werden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert diese Untersuchung durchzuführen, damit die Karzinome noch behandelbar sind.

 

 

Wichtigste Anwendungsmöglichkeiten
Wir empfehlen das MRT im Rahmen der Krebsfrüherkennung. Auch bei erhöhten PSA-Werten oder verdächtigem Tastbefund bei vorherigen Untersuchungen kann ein MRT unnötige und schmerzhafte Biopsien verhindern. Bei nachgewiesenem Karzinom führt eine MRT Untersuchung zur genauen Bestimmung des Ausmaßes und der Lokalisation des Tumors im Beckenbereich. Sofern bereits einmal eine Behandlung eines Prostatakarzinoms stattgefunden hat, lässt sich durch ein MRT ein erneutes Tumorwachstum nachweisen bzw. ausschließen.
Weitere Informationen zur speziellen Prostata-Vorsorge
Eine frühzeitige Vorsorgeuntersuchung kann vor gefährlichen Tumorerkrankungen schützen. Gerne informieren wir Sie über den genauen Untersuchungsablauf. Da die Vorsorgeuntersuchung mittels MRT derzeit noch nicht von den Krankenkassen übernommen wird, können wir die Leistung aktuell nur für Privatpatienten anbieten. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Wo wird die Magnetresonanztomographie (MRT) angewendet?
Die MRT eignet sich gut, um einzelne Organe und Gewebe detailliert bildlich darzustellen, vor allem Teile des Körpers, die viel Wasser enthalten. Die Wirbelsäule, Gelenke, Bandscheiben und neurologische Erkrankungen des Rückenmarks sind typische Anwendungsgebiete. Aufgrund der hervorragenden Differenzierung verschiedener Weichteil-Qualitäten, wird die MRT bei der Abklärung von Hirntumoren bevorzugt eingesetzt. Ebenso wird sie angewendet bei Tumoren, Entzündungen und Gefäßfehlbildungen von Leber, Niere, Milz, Bauchspeicheldrüse und Gallengängen. Mithilfe der MRT können Operationen präzise geplant werden. Die Aufnahmen dienen ebenfalls als Grundlage für den Behandlungsplan bei Strahlentherapien zur Prostatakrebs Behandlung.

Sollten Sie Metallimplantate, -clips oder -prothesen haben, setzen Sie uns unbedingt darüber in Kenntnis, da hier bei einer MRT Untersuchung besondere Vorsicht geboten ist. Sie erhalten vor einer MRT einen Fragebogen von uns, diesen füllen Sie möglichst genau aus, damit wir einschätzen können ob eine gefahrlose Untersuchung möglich ist.

Patienten mit einem Herzschrittmacher dürfen nicht kernspintomographisch untersucht werden.

 

 

Was geschieht vor der Untersuchung?
Vorab wird in der Arztpraxis geklärt, ob der Patient Metallteile im Körper hat, wie zum Beispiel

• Zahnimplantate
• künstliche Gelenke
• chirurgische Nägel und Platten, die bei Knochenbrüchen verwendet werden
• Verhütungsspiralen
• künstliche Herzklappen

und ob diese aus magnetischen Materialien bestehen – was aber meistens nicht der Fall ist.

Ebenso können Tätowierungen Probleme bereiten, da die Tinte oft Eisen enthält. Dieses kann während der Untersuchung im MRT zur starken Erwärmung der Haut und daraus resultierenden Schwellungen und Schmerzen führen.

Manchmal ist es nötig, zur Verbesserung der Diagnostik ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen, das direkt in eine Vene oder in ein zu untersuchendes Körperteil gegeben wird. Dann ist eine Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Kontrastmittelgabe erforderlich. Es müssen Risikofaktoren wie Allergien, Nieren- oder Schilddrüsenprobleme abgeklärt werden.

Direkt vor der Prostata Untersuchung müssen alle metallischen oder magnetischen Gegenstände wie Uhren, Schmuck, Kreditkarten etc. abgelegt werden. Auch Handys, Smartphones und mp3-Player sind nicht zugelassen und können sogar bei der Untersuchung Schaden nehmen.

 

 

Anatomie der Prostata
Die etwa vier Zentimeter große und optisch an eine Walnuss erinnernde Drüse befindet sich unterhalb der Harnblase und umschließt die Harnröhre. An ihrer Rückseite grenzt sie an den Enddarm. Wie die Hoden auch, wird die Prostata zu den Fortpflanzungsorganen des Mannes gezählt. Die Drüse produziert in ihrer Hauptfunktion einen Teil der Samenflüssigkeit. Neben dieser Flüssigkeit wird in der Vorsteherdrüse das sogenannte PSA (Prostata-spezifisches Antigen) gebildet, welches eine Schlüsselrolle bei der Früherkennung von Karzinomen der Vorsteherdrüse einnimmt. Durch ihre Lage ist die Drüse durch den After tastbar.
Ursachen für Prostatakarzinome
Die grundlegenden Ursachen einer bösartigen Geschwulst der Prostata sind weitgehend unbekannt. Als wichtigste Faktoren gelten in der Wissenschaft das Alter und die genetische Veranlagung. Weiterhin müssen Ernährungs-, Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen mit in Betracht gezogen werden. Zudem wird vermutet, dass die männlichen Geschlechtshormone, die Androgene, oder Entzündungen an der Prostata Auslöser für Prostatakarzinome sein könnten.
Zusammenfassend sind die vermuteten Ursachen für Prostatakrebs:

  • Alter
  • Familiäre Veranlagung
  • Ernährung
  • Lebensbedingungen
  • Umweltbedingungen
  • Arbeitsbedingungen
  • Geschlechtshormone
  • Entzündungen

Männer, bei denen in der nahen Verwandtschaft Prostatakarzinome diagnostiziert wurden, haben ein erhöhtes Risiko, ebenfalls an dieser Krebsart zu erkranken. Sofern Sie zu dieser besonderen Risikogruppe gehören, wird eine regelmäßige Teilnahme an Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen ab dem 40. Lebensjahr empfohlen. Weitere Risikofaktoren sind übermäßiger Alkoholkonsum, sowie regelmäßiges Rauchen.

Häufigkeit des Prostatakarzinoms
Ab dem 50. Lebensjahr treten bei mehr als 50 % aller Männer Veränderungen an der Prostata auf. Diese kann sich als gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Benigne Prostatahyperplasie) oder als bösartige Geschwulst (Maligne Prostatahyperplasie) manifestieren. Bösartige Geschwülste entstehen fast immer in der äußeren Randzone der Drüse. Durch die anatomische Lage bleibt diese Krebsart leider häufig lange Zeit unbemerkt und wird erst dann entdeckt, wenn durch eine starke Vergrößerung und Ausbreitung des Tumors Störungen beim Wasserlassen auftreten.

Seit dreißig Jahren nimmt die Häufigkeit dieser Krebserkrankung stetig zu, was vor allem auf den Einsatz neuer und verbesserter Früherkennungsmethoden zurückzuführen ist. Vor dem 50. Lebensjahr tritt Prostatakrebs selten auf (die Ausnahme sind die oben erwähnten Risikogruppen), die meisten Neuerkrankungen sind bei Männern ab dem 70. Lebensjahr zu verzeichnen.

Die rechtzeitige Prostata Vorsorge entscheidet oft über den Zeitpunkt der richtigen Behandlung und somit auch über den langfristigen Therapieerfolg.
Deswegen bieten wir in unserem Hause eine Vielzahl von Vorsorgeuntersuchungen an.

 

Prostata MRT kostet den Selbstzahler €400
Privatpatienten kriegen die Kosten der Vorsorgeuntersuchungen meist in voller Höhe von Ihrer Krankenversicherung erstattet. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten nur teilweise oder in begründeten Einzelfällen auf Anfrage.
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Termin am selben Tag oder in 24 Stunde möglich!

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Leistungen Prostata MRT