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MRT – zur Früherkennung von Lungenkrebs

Raucher-Checkup/Lungenscreening (MRT)

*einfacher Satz nach GOÄ,

Das Risiko, an einem Bronchialkarzinom zu erkranken, ist bei aktiven Rauchern doppelt so hoch als bei Nichtrauchern. Dabei sind nicht nur Zigarettenrauch für die Schädigung der Atemorgane verantwortlich, sondern auch andere schädliche Stoffe der Umwelt oder Industrie. Auch ein berufsbedingter Kontakt mit krebserregenden Substanzen löst nicht selten rauchertypische Symptome aus, die einer Behandlung bedürfen.

Allein in Deutschland sterben ungefähr 50.000 Menschen pro Jahr an Lungenkrebs. Das entspricht in etwa 98 Prozent der Einwohnerzahl von Passau.

Die Krankheit lässt sich meist zu spät erkennen und diagnostizieren und ist dann kaum noch erfolgreich zu behandeln. In welchem Zustand ist meine Lunge? Wie sehr hat mein jahrelanges Rauchen die Lunge schon geschädigt? Diese Fragen lassen sich im Ergebnis eines Raucher-Check-ups vollständig klären. Dafür steht das Lungenscreening mit Hilfe der Magnetresonanz-Tomographie zur Beurteilung der oberen Atemwege zur Verfügung. Die Untersuchungen beinhalten:

  • Diagnose von Tumoren
  • Früherkennung von Metastasen
  • Vorbereitung von Operationen bei Tumoren im Brustkorb
  • langwierige Lungenentzündungen

Mit der Durchführung eines regelmäßigen Lungenscreenings im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung “Raucher-Check-up” ist es möglich, schon im Vorfeld kleinste Tumorherde aufzuspüren, die vom Patienten noch vollkommen unbemerkt sind und kaum Beschwerden verursachen.

 

MRT ZUR FRÜHERKENNUNG VON LUNGENKREBS

Die Vorsorgeuntersuchung der Lunge mittels MRT stellt ein relativ neues Verfahren dar, welches uns ermöglicht die Bildqualität und Auflösung weiter zu verbessern.

Lungenkrebs ist beim Mann die häufigste tödliche Krebserkrankung, bei Frauen die zweithäufigste.

Technische Möglichkeiten beim Raucher-Check-up

MRT  kann größere Körperabschnitte untersuchen, sodass im Verdachtsfall schon der Ort und die Lage des Tumors eingegrenzt ist. Für diese Untersuchung bedarf es nur kurze Zeit.

 

Erhöhte Risikofaktoren der Erkrankung

Lungenkrebs ist meist durch äußere Einflüsse bedingt, wobei das Rauchen an erster Stelle steht. Aus wissenschaftlichen Studien geht hervor, dass ein Bronchialkarzinom vermehrt bei starken Rauchern diagnostiziert wurde. Davon sind durchschnittlich 60 Prozent der Frauen und 90 Prozent der Männer betroffen.

Abgesehen vom Nikotinverbrauch sind noch weitere Faktoren gegeben, die ein Risiko für ein Lungenkarzinom darstellen:

  • Radonbelastung (Vorkommen im Erdboden, untere Stockwerke von Gebäuden, verschiedene Baumaterialien)
  • Krebsverursachende Stoffe wie Arsen, Asbest, Nickel, Quarz und aromatische Kohlenwasserstoffe
  • hohe Schadstoffbelastung der Luft durch Diesel, Feinstaub, Abgase oder Schimmelbefall in Innenräumen
  • Genetische Vorbelastungen (gehäuftes Auftreten von Lungenkarzinom oder anderen krebsartigen Tumoren)
  • Passivraucher (Nichtraucher)
  • Infektionen mit Epstein-Barr-Viren oder humanen Papillomviren (HPV) oder Epstein-Barr-Viren (EBV)
  • Lungennarben als Folge von Operationen oder einer Tuberkuloseerkrankung

Besonders riskante Verläufe der schweren Erkrankung zeigen sich auch im Zusammenhang mit dem Beginn des Rauchens, der Dauer sowie dem durchschnittlichen Mengenverbrauch an Zigaretten.

mrt

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