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RADTOP HAMM

Privat-& Kassenpraxis für Radiologie, Neuroradiologie,

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59065 Hamm

 

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MRT

Kernspintomographie im Überblick

 

Bochum

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MRT

Die Kernspintomographie (auch Magnetresonanz-Tomographie, kurz MRT genannt) ermöglicht eine detaillierte Darstellung nahezu aller Körperteile und Organsysteme. Mit der MRT werden Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt.

Es werden keine Röntgenstrahlen benutzt, sondern man misst, wie sich der Körper in einem Magnetfeld verhält.

Hochauflösende Bilder für detailgenaue Befunde

Mit der Installation moderner 1,5 Tesla MRT Geräte ist es uns möglich, sowohl gezielte hochauflösende Untersuchungen unterschiedlicher Organsysteme, als auch Ganzkörperuntersuchungen durchzuführen.
Dank der besonderen Ausstattung dieser Geräte können wir, zusätzlich zu den üblichen Untersuchungen, auch komplexe Untersuchungen durchführen, z.B. Becken-Bein-Angiographien, sowie MRT der Prostata und der Brust (Mamma MRT).

Es gibt Patienten, bei denen eine Untersuchung im MRT nicht oder nur unter Einhaltung besonderer Vorsichtsmaßnahmen erfolgen darf. Dazu gehören beispielsweise Träger von Metallimplantaten, Metallclips oder Metallprothesen. Vor der Untersuchung erhalten Sie von uns einen Fragebogen, den Sie bitte so genau wie möglich ausfüllen, damit wir entscheiden können, ob eine MRT-Untersuchung gefahrlos möglich ist.

Patienten mit einem Herzschrittmacher dürfen in der Regel nicht kernspintomographisch untersucht werden.

 

 

Der Ablauf einer MRT

Ein klassischer MRT-Scanner ist ein tunnelförmiger Magnet von ca. 60 bis 70 cm Durchmesser. In diese Röhre wird der Patient für einen Zeitraum von einigen Minuten bis zu einer halben Stunde meist komplett liegend hineingeschoben.
Es ist wichtig, dass der Untersuchte während der Aufnahmen so still wie möglich liegt, weil schon geringe Bewegungen die Untersuchungsqualität und damit Aussagekraft negativ beeinflussen können.
Während der Untersuchung erzeugt das Gerät mehr oder minder starke, rhythmische Klopf- und Brummgeräusche. Diese entstehen durch die Arbeitsweise der im Gerät verbauten Magnetfeldspulen. Zum Schutz bekommt der Patient daher einen Kopfhörer angelegt.
All diese Dinge können für Menschen mit Platzangst (Klaustrophobie) eine große Herausforderung darstellen. Eine gründliche Aufklärung über die Wirkungsweise des Gerätes kann diesen Patienten helfen, den Vorgang besser zu überstehen. Auch die Verabreichung eines Beruhigungsmittels kann Panikattacken vorbeugen. Außerdem besteht während der Untersuchungszeit eine Sprechverbindung mit dem medizinischen Personal und es gibt einen Notfallknopf, um die Untersuchung jederzeit unterbrechen zu können.

Wenn Sie unter Panikattacken leiden oder generell unter Klaustrophobie (Platzangst) können wir Ihnen bei der Kostenübernahme für die alternativ in unsere Praxis in Hamm zur Verfügung stehende Untersuchung im offenen MRT behilflich sein.

Was geschieht vor der Untersuchung?

Vorab wird in der Arztpraxis geklärt, ob der Patient Metallteile oder Implantate im Körper hat, wie zum Beispiel
• Zahnimplantate
• künstliche Gelenke
• chirurgische Nägel und Platten, die bei Knochenbrüchen verwendet werden
• Verhütungsspiralen
• künstliche Herzklappen
und ob diese aus magnetisierbaren Materialien bestehen – was aber bei modernen Metallimplantaten meistens nicht der Fall ist.

Patienten mit elektrischen Implantaten, wie z.B. Herzschrittmachern, können in der Regel nicht im MRT untersucht werden.

Zum Teil können Tätowierungen Probleme bereiten, da die Tinte Eisen enthalten kann (insbesondere bei farbigen oder älteren Tätowierungen). Hierdurch kann es während der Untersuchung im MRT zur starken Erwärmung der Haut und daraus resultierenden Schwellungen und Schmerzen kommen.
Manchmal ist es nötig, zur Verbesserung der Diagnostik ein gut verträgliches Kontrastmittel zu verabreichen, das direkt in eine Vene gegeben wird. Dann ist eine Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Kontrastmittelgabe erforderlich. Es müssen Risikofaktoren wie Allergien oder Nierenprobleme abgeklärt werden.

Direkt vor der Untersuchung müssen alle metallischen oder elektrischen Gegenstände wie Uhren, Schmuck, Kreditkarten, Smartphones etc. abgelegt werden. Insbesondere elektrische Geräte sind nicht zugelassen und können sogar bei der Untersuchung Schaden nehmen.

 

 

Was ist die Kernspintomographie (MRT)?

Wenn es an die Untersuchung des Körperinneren geht, ist für viele Erkrankungen eine Kernspintomographie – auch Magnetresonanztomographie oder MRT genannt – die beste Wahl für eine genaue Diagnostik.
Basis dieser Technik ist die Eigenschaft der Protonen im Atomkern, sich um die eigene Achse zu drehen – daher der Begriff “Kernspin”. Aufgrund dieser Eigenschaft können sie durch das starke Magnetfeld im MRT beeinflusst werden. Durch den Einsatz von zusätzlichen Magnetspulen und eingestrahlten Radiowellen lassen sich anhand der Interaktion mit den Protonen Aufnahmen des Körperinneren erstellen. Es entstehen Schnittbilder in hoher Auflösung. Diese bilden die Beschaffenheit des untersuchten Gewebes millimetergenau ab. Der untersuchende Arzt kann aufgrund dieser Bilder Organ- und Gewebestrukturen erkennen und insbesondere die genaue Lage von Tumoren bestimmen. Mit dem Ergebnis der Untersuchung können weiterbehandelnde ärztliche Kollegen dann ggf. einen Operations- oder Behandlungsplan erstellen.

 

 

Gibt es beim MRT eine Strahlenbelastung wie beim CT?

Während die Computertomographie (CT) mit Röntgenstrahlen arbeitet, die schädlich sein können, werden beim MRT Magnetfelder und elektromagnetische Wellen verwendet. Der Körper ist also keiner Strahlenbelastung wie beim CT ausgesetzt. Ebenso sind relevante Nebenwirkungen bisher nicht bekannt, nicht einmal bei wiederholten Untersuchungen. Auch bei Kindern wird wegen der fehlenden Strahlenbelastung eher ein MRT empfohlen. Die Kernspintomographie kann prinzipiell auch in der Schwangerschaft eingesetzt werden.

Wann wird die Magnetresonanztomographie (MRT) angewendet?

Die MRT eignet sich gut, um einzelne Organe und Gewebe detailliert bildlich darzustellen, vor allem Teile des Körpers, die viel Wasser enthalten.

Typische Anwendungsgebiete:

  • Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen oder Gefäßverschlüsse.
  • Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn und Rückenmark. Durch die MRT können Tumorerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Entzündungen (z.B. Multiple Sklerose) oder auch Gefäßmissbildungen nachgewiesen oder ausgeschlossen werden.
  • Erkrankungen von Wirbelsäule und Gelenken, z.B. Bandscheibenvorfälle, Knochenentzündungen, versteckte Brüche, Meniskusverletzungen, Kreuzband- oder Sehnenverletzungen und auch Knochentumore.
  • Erkrankungen des Bauchraumes wie Nierenerkrankungen, Gebärmuttertumore, Leber- und Bauchspeicheldrüsentumore oder auch Dünndarmentzündungen.
  • Knochenmarkserkrankungen wie Entzündungen oder Metastasen.
  • Erkrankungen der Brust, insbesondere Nachweis, Verlaufskontrolle oder auch Ausschluss eines Tumors.

Mithilfe der MRT können evtl. notwendige Operationen präzise geplant werden. Die Aufnahmen können auch als Grundlage für den Behandlungsplan bei Strahlentherapien zur Krebsbehandlung dienen.

MRT Kopf

Hochauflösende Darstellung des Gehirns und Schädels mittels eines starken Magnetfeldes zur Beurteilung krankhafter Veränderungen, z.B. zum Tumorausschluss oder nach Schlaganfall.

MRT Angiographie

Darstellung der Blutgefäße zum Ausschluss krankhafter Veränderungen, z.B. Verengungen (Stenosen), abhängig vom Untersuchungsbereich ggf. mit intravenöser Gabe von Kontrastmittel.

MRT Schulter

Hochauflösende Darstellung des Schultergelenkes zur Beurteilung degenerativer oder traumatischer Veränderungen, z.B. bei Arthrose, unklaren Schmerzen oder nach einem Unfall.

MRT MAMMOGRAPHIE

Sensitive Methode zum Ausschluss eines Karzinoms oder krankhafter Veränderungen. Bereits kleine Läsionen können erkannt werden. Insbesondere bei dichtem Brustdrüsengewebe sinnvoll.

MRT Oberbauch

Hochauflösende Darstellung der Oberbauchorgane, sinnvoll bei unklaren, anhaltenden oder akuten Beschwerden. Krankhafte Veränderungen können rechtzeitig erkannt werden.

MRT Becken

Hochauflösende Darstellung der Hüftgelenke und des Beckens zur Beurteilung degenerativer oder traumatischer Veränderungen, z.B. bei Arthrose, unklaren Schmerzen oder nach einem Unfall.

Prostata MRT

Moderne Untersuchungstechnik mit hochauflösender Darstellung der Prostata.  Hierdurch ist eine Vorsorge oder Karzinomabklärung ohne Biopsie möglich, bei notwendiger Biopsie kann diese gezielter erfolgen.

Ganzkörper MRT

Hochauflösende Darstellung des Körperstammes, der Wirbelsäule und des Kopfes als Gesundheits-Check-Up (ein Untersuchungstag). Hierdurch können Krebs- und andere ernsthafte Erkrankungen frühzeitig erkannt werden.  

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MRT Magnetresonanztomographie